Entscheidend sind hierbei jeweils die Umstände des Einzelfalles. Entspricht der neue Mitarbeiter nicht den Vorstellungen der Firma, kann er ohne Probleme in der Testphase gekündigt werden. Erst nach Ablauf des 6. Es gelten folgende Kündigungsfristen. Falls nicht gerade Gründe für eine fristlose außerordentliche Kündigung vorliegen, sind bei jeder ordentlichen Kündigung -sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer- die auf das Arbeitsverhältnis anzuwendenden Kündigungsfristen einzuhalten. Findet auf das Arbeitsverhältnis ein Tarifvertrag Anwendung, gehen die entsprechenden tariflichen Regelungen den gesetzlichen Regelungen zu den Kündigungsfristen vor. Für alle Arbeiter und Angestellten (Arbeitnehmer) gelten einheitliche gesetzliche Kündigungsfristen.
Bei einer Beschäftigungszeit von beträgt die Kündigungsfrist. bis zu 6 Monaten 2 Wochen zum Monatsende. bis zu 1 Jahr 1 Monat zum Monatsende. mehr als 1 Jahr 6 Wochen zum Quartalsende. mindestens 5 Jahren 3 Monate zum Quartalsende. mindestens 8 Jahren 4 Monate zum Quartalsende.

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Zulässig ist nur eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund; ein solcher ist jedoch, außer bei unverheirateten Arbeitnehmern in Betrieben mit weniger als sechs Arbeitnehmern ausschließlich der Auszubildenden (Ausbildung, berufliche), nicht die Einberufung zum Wehr- oder Zivildienst. Zulässig sind vertragliche Vereinbarungen, die auch den Arbeitnehmer an die längeren Fristen für Kündigungen durch den Arbeitgeber gem. zwei Wochen), für Aushilfen (bis 3 Monaten Beschäftigung) und Kleinbetrieben bis 20 Arbeitnehmern (Mindestkündigungsfrist in Kleinbetrieben:
Während des Wehrdienstes, Zivildienstes, einer Verpflichtung als Soldat auf Zeit bis zu zwei Jahren und bei Wehr- und Eignungsübungen kann das Arbeitsverhältnis vom Arbeitgeber grundsätzlich nicht gekündigt werden. Während dieser Probezeit kann beiderseits mit einer Frist von 4 Wochen zu jedem Kalendertag gekündigt werden.