Vereinbarung von kürzeren Kündigungsfristen Kürzere Kündigungsfristen als die gesetzlich vorgeschriebenen können im Arbeitsvertrag nicht vereinbart werden. Vereinbarung von längeren Kündigungsfristen Längere Kündigungsfristen können sowohl im Arbeitsvertrag als auch im Tarifvertrag vereinbart werden. Vergütung/Eingruppierung. Verkürzungen dieser Fristen sind nur im Geltungsbereich von Tarifverträgen möglich. verlängert werden. vier Wochen). Voraussetzung für die Anwendung des allgemeinen Kündigungsschutzes ist, dass das Arbeitsverhältnis in einem Betrieb mit in der Regel mehr als 10 Arbeitnehmern - ausschließlich der Auszubildenden - (Ausbildung, berufliche) länger als sechs Monate bestanden hat.

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Die ersten drei Monate nach der Einstellung gelten als Probezeit. Reicht der Arbeitnehmer innerhalb dieser Zeit keine Klage ein, gilt die Kündigung als wirksam. Schon von der Zustellung des Einberufungsbescheides ab und auch nach dem Wehrdienst ist eine Kündigung aus Anlass des Wehr- oder Zivildienstes nicht möglich. Sie dürfen allerdings nicht so lange sein, dass sie den Arbeitnehmer letztendlich an den Betrieb "fesseln" und ihn in seiner Kündigungsentscheidung über Gebühr binden (z. Sie dürfen vertraglich in der Regel nicht unterschritten werden. Sie ist mit mindestens einem Monat zwingend vorgeschrieben und darf auf max. Sie verlängert sich mit zunehmender Betriebszugehörigkeit: Siehe auch Abfindung. Siehe hierzu Betriebsverfassung, Personalvertretung. Sollte allerdings kein Tarifvertrag gelten, ist es sinnvoll, die Arbeitsstunden in dem Arbeitsvertrag festzulegen und eine Regelung, ab wann überstunden beginnen, welche Zuschläge bezahlt werden etc. Sonst kann nur der Auszubildende mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen kündigen, wenn er die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen will Tarifliche Kündigungsfristen. Im Rahmen eines Tarifvertrages können die Kündigungsfristen abweichend vom Gesetz geregelt werden. Unternehmenszugehörigkeit zählen nur die Zeiten im Betrieb oder Unternehmen, die der Arbeitnehmer nach der Vollendung seines 25. Unzulässig ist es aber, vertraglich für den Arbeitnehmer längere Fristen vorzusehen, als für den Arbeitgeber.